45 King x Jay-Z – Hard Knock Life
Kleine Geschichtsstunde über die Entstehung des Instumentals zur wohl erfolgreichsten Jay-Z 12″ – “Hard knock Life”.
Kleine Geschichtsstunde über die Entstehung des Instumentals zur wohl erfolgreichsten Jay-Z 12″ – “Hard knock Life”.
<tootingtheownhorn>Ich hoffe ihr habt alle “Be Kind Rewind” gesehen, oder seit trotzdem aus irgendeinem anderen Grund mit dem Begriff “Sweding” vertraut – wenn nicht macht es für den geneigten Leser Sinn erstmal die Links zu checken bevor man sich das Video oben anschaut…
Der obige, extrem charmante Clip ist, wie jeder direkt bemerkt haben wird, die “geswedete” Lo-Fi Version des offiziellen Tron Legacy Trailers den man sich leider nur hier bei youtube anschauen kann – “embedding disabled by request”. Die Musik der geswedeten Version kommt vom Hauptdarsteller des Clips, O.Boogie aus Amsterdam, dessen bangender Midtemposchieber “Kevin Flynn” Ende nächster Woche, neben Tracks von fLako & Berghem, Powell, Rez und Ki En Ra, auf der neuen Beatnicks Vol.3 EP meines kleinen Labels UpMyAlley erscheinen wird. Ende der Durchsage </tootingtheownhorn>
Gut gemacht. Dass Diesel (mit ihrem Claim “Successful Living”) das Ganze sponsern ist schon fast ironisch… Nevertheless: Schöne Bilder, klasse Projekt (alles in allem). Ein paar grosse runde Augen weniger und ich wäre geneigt noch mehr Positives dazu zu schreiben – Powered by Emotion…
Auch wenn schon älter…. Schöner Song, Top Video. Am Donnerstag spielen Little Dragon live beim Electronic Beats Festival in Köln, don`t miss.
Im Mai spielt Theophilus London live in Köln – bald mehr dazu…
Extradüsteres Comeback des Ausnahmemusikers nach 13 Jahren voller Zerwürfnisse, Knast & Koks, uiuiui. “1980″ ist eines meiner Alltime Top Ten Alben und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen auf “I`m New Here”, so der Name des neuen Longplayers der denn Anfang Februar auf XL Recordings erscheinen wird.
“Me And The Devil” ist die erste Singleauskopplung – das beklemmende Video inklusive “lockerem” Cruisen an den Brooklyn Banks & durch NYC finde ich extrem gelungen, den Song an sich allerdings eher mittelmässig. Zwar interessant produziert – aber irgendwie fehlt mir hier der typische Heron-Touch, auch wenn es im letzten Drittel nochmal Spoken Word ähnlich zur Sache geht… Mal schauen wie das Album als Ganzes so daherkommt, für mich heisst`s erstmal weiter warten. Check yourself folks.
Nice One Olek, Köln represent! Unter untenstehendem Link findet ihr auch alle Infos zu den Mittwochsmalern beim Bürgerhaushalt Köln bzw deren Vorschlag zu freien Graffitiflächen, zwei dreimal klicken + dafür sorgen das Köln etwas bunter wird, und zwar ausnahmsweise mal legal…